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Grundbegriffe des Wissenssystems über die
Ökologie des Gedankens |
L.P. Trojan 2006
- Der Gedanke ist materiell. Er realisiert sich in den Bildern, den Tönen und den Empfindungen.
Wir sind verantwortlich für unsere Gedanken.
Dies kann eine Einstellung für unseren, sich selbsteinstellenden Organismus oder eine bewusste Entscheidung eines modernen Menschen sein.
Jeder unserer Gedanken beeinflusst das Universum.
Es existiert eine Vielzahl von bewussten und unbewussten Verbindungen zwischen den Individualitäten, die durch die transpersonelle Erfahrung jeder Einzelnen von ihnen entstanden sind. Diese unsichtbaren Verbindungen bereiten das Bewusstsein und die Transformation der Abweichungen von der Norm vor.
Der harmonische Zustand einer verantwortungsvollen Mutter ist auch in den neuen Reinkarnationen fähig, ihrem Kind aus dem fernen vergangenen Leben Unterstützung zu geben.
Das Informationsfeld der transpersonellen Erfahrungen der Individualitäten eröffnet uns allmählich seine Gesetze von Ursache und Wirkung. Neue wissenschaftliche Beweise der vielfachen Möglichkeiten der Gedankenmaterialisierung warten auf uns in der Zukunft.
- Der k osmische Organismus eines Menschen umfasst einen physischen Körper und Hunderte von bedingt wahrgenommenen Körpern. Diese Körper sind miteinander verbunden, voneinander durchdrungen und beeinflussen sich gegenseitig.
Diese Formulierung ist für den Übergang zu einer neuen Informationsebene über unseren Organismus notwendig.
Die harmonischen und disharmonischen Signale des physischen Körpers werden als Antworten auf konkrete Fragen durch Bilder, Töne, sowie Empfindungen entschlüsselt.
Die Anhänger des weltanschaulichen Konzepts des Systems des Wissens über Ökologie des Gedankens entwickeln in sich die ihrem Organismus helfende Fähigkeiten, Information über den Zustand des ganzen Organismus, die konkreten Organe, Systeme, Zellengruppen und einzelne Zellen zu sehen, zu hören und zu fühlen.
Jetzt ist es an der Zeit sich der Gesundheitskultur zu widmen, indem man seinen Organismus kontinuierlich wiederherstellt und entwickelt.
Die eigene Gesundheitsverantwortung hilft, eine richtige Entscheidung in jeder Situation zu treffen. Es fällt schwer, die kranken Menschen, die eigene Gesundheitssorgen den Ärzten überlassen, als fortgeschritten zu bezeichnen, weil ein breites Spektrum an Möglichkeiten existiert, den eigenen Organismus harmonisch wiederherzustellen und zu erhalten.
- die Individualität setzt sich zu sammen aus Hunderten von bedingt wahrgenommenen Körpern, die die Informationen von der Reinkarnation zu Reinkarnation speichern.
- der Mentale Körper ist ein zentraler Körper des kosmischen Organismus eines Menschen, das in das Universum hinausgeht.
- der Kosmische Organismus ist selbsteinstellend.
- der Kosmischer Organismus ist selbstlernend.
- Wenn man die gesamte Erfahrung eines Menschen als 100% sieht, dann stellt die Erfahrung der jetzigen Reinkarnation – 7% und die Erfahrung der letzten Reinkarnationen (die transpersonelle Erfahrung) – 93% dar.
- Aus 10 Menschen sind 9 - wie unsterbliche Individualitäten - uns aus den vergangenen Reinkarnationen bekannt.
- Aggression ist ein spontaner Ausbruch der negativen Emotionen.
Eine Aggression entsteht als Folge der gegenseitigen mittelbaren oder unmittelbaren Verhinderung einer Geburt in der jetzigen und vergangenen Reinkarnation.
Die Transformation des Aggressionszustandes erfolgt durch eine bewusste Reue und eine Änderung der weltanschaulichen Position.
Die rechtzeitige Transformation der Aggressionsprogramme nimmt Probleme in den Dienstverhältnissen, Entstehung von Verkehrsunfällen oder Verbrechen vorweg.
- Depressionen sind Folgen der Einstellungen, die in den jetzigen und in den vergangenen Reinkarnationen gesagt wurden.
Die Einstellungen: „lieber ich wäre erkrankt und mein Kind wäre gesund“, „lieber ich wäre umgekommen, und mein Freund wäre am Leben“, „lieber ich wäre gestorben und meine Oma lebte weiter“ und ähnliche werden durch die Individualitäten wiedererinnert, neben denen sie damals ausgesprochen wurden.
Diese Programme zerstören das Immunsystem eines Menschen. Nach dem Erkennen dieser Einstellungen ist deren rechtzeitige Transformation wichtig, damit der Organismus nach den Programmen: „Ich liebe das Leben“, „ich will leben“, ich freue mich über das Leben“ lebt.
Bei starken Depressionszuständen wird eine genaue, individuelle Motivation ausgewählt um den harmonischen Zustand zu erlangen.
- Die Zerstörungsprogramme „ich will nicht leben“ werden durch die Territorien in Erinnerung gerufen, auf die wir kommen oder in den Filmen bzw. auf den Fotographien sehen.
Solche Territorien waren Zeugen der Verzweifelung einer Individualität. Diese Programme werden mit Hilfe der „Ökologie des Gedankens“ in die Programme „ich liebe das Leben“, „ich will leben“, „ich freue mich über das Leben“ transformiert.
- Die Transformation des Syndroms der Chronischen Müdigkeit ist die Arbeit mit den Depressionsprogrammen, die durch konkrete Individualitäten und durch Programme wie „ich will nicht leben“, bezogen auf konkrete Territorien, erinnert wurden.
Die Gefahr des Syndroms der Chronischen Müdigkeit birgt darin, dass eine große Menge der Depressions- und Zerstörungsprogramme bezogen auf die Territorien Voraussetzungen für den Suizid, die Immunschwäche und den plötzlichen Todesfall bildet.
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