Ökologie des Gedankens e.V.  

nach L.P.Troyan e.V.
in Magdeburg

 
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Ökologie des Gedankens Zentrum + Forum


 
 

Nanotechnologien im Wissenssystem über die
Ökologie des Gedankens nach L.P. Troyan

Im Jahr 2008 wird das Wissenssystem Ökologie des Gedankens nach L.P. Troyan 15. Jahre alt.

Vor allem Ihre praktische Anwendung macht dieses System so interessant.
Als Erklärung für die erzielten gesundheitsfördernden Effekte wird der Organismus als eine Informationsstruktur verstanden. Die Informationseinwirkungen Bild, Wort, Gefühl beeinflussen die Informationsstruktur ― unser Organismus.
Eine Gesundheitsstörung ist eine Folge, die ihre Ursache hat. Die Ursache kann in personaler oder transpersonaler Erfahrung erkannt werden. Notwendig für die Wiederherstellung der Gesundheit ist die bewusste Transformation aller Facetten des Zerstörungsprozesses und Vorausschau der nachfolgenden Phase, um den Harmoniezustand zu erhalten.

Beispiel: Konzentrationsstörung bei einem Studenten.
Die Grundursache dieses Problems ist in transpersoneller Erfahrung festgestellt worden. Als die Aufmerksamkeit auf eine konkrete Situation gerichtet wurde, wurde die Chance, eine globale Gefahr zu vermeiden, verpasst, was später zur Konzentrationsverweigerung führte.
Eine bewusste Ursachetransformation der genannten Folge und anderen Facetten des Zerstörungsprozesses machte es möglich, den stabilen Konzentrationszustand wiederzuerlangen.

Während sich das System entwickelt hat, bildeten sich Nanotechnologien im Wissenssystem der Ökologie des Gedankens nach L.P. heraus.
Auf dieser Etappe wurde ein neues Model des menschlichen Organismus entdeckt, indem die zentrale Individualität (die Individualität des Menschen selbst) Individualitäten der Organe und Systeme seines Organismus bildet.
Sie wiederum bilden die Individualitäten der Teile der Organe und Systeme, die ihrerseits die Individualitäten der Zellen bilden; Individualitäten der Zellenteile,..., die Individualitäten der Nanoteilchen.

Erstmals öffentlich bekannt gemacht wurde dieses Model im Jahr 2006 auf der internationalen Konferenz „Wissenssystem ÖKOLOGIE DES GEDANKENS in der Lebensentwicklung auf der Erde“ in Brasilien.
In den vergangenen Jahren war es gelungen stabile Ergebnisse bei der Wiederherstellung des Sehvermögens, der Wirbelsäule, der Gelenke, der Haut, des Gefäßsystems u.a. zu erzielen.
Das bestätigt mehrmals die Wichtigkeit die transpersonelle Erfahrung in der Arbeit mit den Individualitäten der Organe, Systeme, Organteile, Systemteile, Zellen, Zellenteile, ... Nanoteilchen des menschlichen Organismus einzusetzen und zu nutzen.

Die Entwicklungsperspektiven des Wissenssystems ÖKOLOGIE DES GEDANKENS nach L.P. Trojan ermöglichen Arbeit an der Beziehung zwischen den Individualitäten der Menschen, zwischen den Individualitäten des Menschen und den Individualitäten konkreter Organe, zwischen den Individualitäten der Organe, zwischen den Individualitäten der Zellen des menschlichen Organismus u.s.w..

Und das eröffnet neue Wege für die Aufdeckung der Ressourcen und der Fähigkeiten des Menschen.